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Wappen der Familie von Zedlitz

Letzte Änderung:
25.03.2016, 19:23

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Familien

Lebten früher ganz klar die meisten Zedlitze in Schlesien, finden sich heute überall auf der Welt Zedlitze. Heute sind die meisten in Deutschland und den USA zu finden, aber auch in Dänemark und Norwegen (dort 'Zetlitz' geschrieben) findet man Vertreter.

Ließen sich 2000 noch 157 Einträge zu Zedlitz im Telefonbuch finden, ist diese Zahl mittlerweile auf etwa 100 gesunken. Das hängt vermutlich mit der sinkenden Bedeutung von Telefonbüchern zusammen.

Auf den Unterseiten findet man zum einen die bereits als verwandt identifizierten Personen anhand der von Robert Freiherr von Zedlitz-Neukirch aufgestellten Struktur, zum anderen Namensträger nach Regionen strukturiert.

sonstige Regionen

Hier sind weitere Einzelfunde aufgelistet, die sich nicht den übrigen Regionen zuordnen lassen.

Wilhelm ZEDLITZ
geboren am 27. Juni 1894 in Bramstedt, Segeberg
wurde 1917 schwer verwundet
Quelle: Deutsche Verlustlisten des 1. Weltkriegs Seite 17846 vom 10. März 1917

Verlustliste Erster Weltkrieg

In der Verlustliste des 1. Weltkriegs werden folgende Zedlitze erwähnt:

Christow ZEDLITZ aus Alt Rehfeld, Kreis Crossen
Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 3, 3. Kompanie
1915 schwer verwundet (S. 9256 vom 9. Oktober 1915)

Ewald ZEDLITZ aus Gottesberg, Kreis Waldenburg
geboren am 11. Juni 1896 [Deutsche Verlustlisten 1. Weltkrieg S. 30676] oder 11. Juli 1896 [Vermisstenliste Nr. 186 S. 5]
Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 5, 2. Kompanie
1915 leicht verwundet (S. 8003 vom 5. August 1915), 1916 schwer verwundet (S. 14656 vom 7. September 1916)
und nochmal leicht verwundet (S. 15834 vom 26. Oktober 1916), seit dem 22. September 1916 vermisst (S. 30676 vom 30. Juli 1919) bei "Punkt 1411" [Vermisstenliste Nr. 186 S. 5]
Als Angehöriger wird in der Vermisstenliste genannt: Zedlitz, Strausberg bei Berlin, Schul- und Erz.-Anstalt

Vizewachtmeister Fritz ZEDLITZ aus Gottesberg, Kreis Waldenburg
geboren am 5. Juli
1918 leicht verwundet (S. 26346 vom 17. September 1918)
Hierbei könnte es sich um Wilhelm Fritz ZEDLITZ handeln. 

Georg ZEDLITZ aus Breslau
geboren am 1. Dezember
Reserve-Infantersie-Regiment 227, 2. Kompanie
1916 leicht verwundet (S. 14555 vom 2. September 1916), 1918 zunächst vermisst (S. 24140 vom 7. Juli 1918), war in Gefangenschaft (S. 25373 vom 31. Juli 1918)

Gefreiter Gustav ZEDLITZ aus Slamen, Kreis Spremberg
geboren am 11. Dezember 1893
Infanterie-Regiment 358, 5. Kompanie
1918 zunächst vermisst (S. 26911 vom 11. Oktober 1918), war in Gefangenschaft (S. 30252 vom 20. Mai 1919)

Reservist Hermann ZEDLITZ
Reserve-Infanterie-Regiment 38, 5. Kompanie
1914 gefallen (S. 736 vom 2. Oktober 1914)

Hermann ZEDLITZ aus Thiergarten, Kreis Wohlau
sächsisches Landsturm-Infanterie-Regiment 103, 3. Kompanie
1916 infolge eines Unfalls verletzt (S. 15901 vom 28. Oktober 1916)

Wehrmann Hermann ZEDLITZ aus Schmolz, Kreis Breslau
geboren am 12. Dezember 1880
zunächst Reserve-Infanterie-Regiment 23, 3. Kompanie, später Infanterie-Regiment 393, 7. Kompanie
1915 verwundet (S. 5344 vom 18. März 1915, dort als Hermann ZEDLITZ-SCHMOLZ aus Breslau eingetragen)
ist 1919 noch vermisst (S. 28765 vom 17. Januar 1919)

Karl ZEDLITZ aus Alt Rehfeld, Kreis Crossen

Grenadier-Regiment 3, 7. Kompanie
1915 schwer verwundet (S. 10596 vom 8. Dezember 1915)

Karl ZEDLITZ aus Dittmannsdorf, Kreis Neustadt
geboren am 29. Januar
1917 oder 1918 schwer verwundet (S. 22446 vom 14. Januar 1918)

Sergeant Oswald ZEDLITZ aus Mauer, Kreis Löwenberg
Landwehr-Infanterie-Regiment 60, 11. Kompanie
zwischen 10. August und 5. September 1914 im Westen verwundet (S. 496 vom 26. September 1914)

Oberheizer Paul ZEDLITZ aus Crossen
1915 leicht verwundet (Marine 56, Seite 10184 vom 16. November 1915)

Gefreiter Paul ZEDLITZ aus Radaxdorf, Kreis Neumarkt
geboren am 17. August
Infanterie-Regiment 51, 5. Kompanie
1915 leicht verwundet (S. 7953 vom 3. August 1915), 1918 leicht verwundet (S. 25099 vom 17. Juli 1918)

Richard ZEDLITZ aus Fürstenberg an der Oder
I. Pionier-Battailon Nr.3, 5. Feld-Kompanie
1916 schwer verwundet (S. 12696 vom 27. Mai 1916)

Wilhelm ZEDLITZ aus Bramstedt, Kreis Segeberg
geboren am 27. Juni 1894
1917 schwer verwundet (S. 17846 vom 10. März 1917)

Reservist Paul ZEDLITZ aus Alt Rehfeld, Kreis Crossen
Reserve-Infanterie-Regiment 52, 8. Kompanie
zwischen 19. Dezember 1914 und 13. Januar 1915 gefallen (S. 4702 vom 5. Februar 1915)

Reservist Robert ZEDLITZ aus Alt Rehfeld, Kreis Crossen
Reserve-Infanterie-Regiment 52, 8. Kompanie
1914 verwundet (S. 2746 vom 20. November 1914) und 1915 leicht verwundet (S. 8535 vom 3. September 1915)

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